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„Bonanza“ war sein größter Erfolg… 28. Februar 2015

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Im Alter von 85 Jahren starb der Sänger Ralf Paulsen in Berlin.
Er kam auch dort am 03. April 1929 zur Welt.
Nachdem er Ende der 1950er Jahre erste Erfolge als Schallplattenkünstler erzielen konnte (bspw. mit den Titeln „Tränen in Deinen Augen“ oder seiner Version von „Kari Waits For Me“ aus dem Film „Windjammer“), hatte er seinen wohl größten Erfolg im Jahre 1963 mit einer deutschen Version des Titelthemas der TV-Westernserie „Bonanza“. Fortan war er auf den sog. „Country- & Westernbereich“ abboniert. Es folgten diverse Titel wie „Fury“ oder „Bronco“; auch hier basierend auf Fernsehserien und viele deutsche Versionen anderer countryorientierter Hits.
Bis weit in die 1990er Jahre nahm Paulsen Alben und CD´s auf und trat regelmässig in Fernsehshows auf; u.a. während der 1970er/1980er Jahre in den „Evergreen-Galas“ des ZDF, moderiert von Lou van Burg.

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Juliette Greco: Abschied von der Bühne mit 88 Jahren 7. Februar 2015

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Die französische Chansonsängerin Juliette Greco feiert heute ihren 88. Geburtstag.
Sie wurde am 07. Februar 1927 in Montpellier geboren.
Nachdem sie in der Pariser Existenzialistenszene Furore gemacht hatte begann eine Weltkarriere.
Sie sang berühmte Chansons, filmte in Hollywood und in Europa und bestritt unzählige Tourneen.
Im kommenden April wird sich die Künstlerin von ihrem Publikum auf einer letzten Konzertreise, die unter dem Motto „Merci!“ stehen wird, verabschieden.
Dies falle ihr nicht leicht, wie sie erst neulich in einem Interview verlauten liess, „denn wenn ich singe, bin ich gar nicht mehr müde…!“

Multitalent Rod McKuen gestorben 30. Januar 2015

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Der Komponist, Sänger und Lyriker Rod McKuen ist tot.

Der am 29. April 1933 in Oakland / Kalifornien geborene Künstler begann in den 1950er Jahren zunächst eine Karriere als Sänger.

Später übersetzte er die genialen Chansons von Jacques Brel in die englische Sprache.

Ende der 1960er Jahre begann er mit der Veröffentlichung zahlreicher Lyrikbände.

1967 begann seine Zusammenarbeit mit Anita Kerr. Mit ihr und den San Sebastian Strings spielte er mehrere Langspielplatten ein.

Für Frank Sinatra entstand 1969 das Konzeptalbum „A Man Alone“.

McKuen komponierte auch die Musik zu zahlreichen Spielfilmen; für den Titel „Jean“ erhielt er eine Oscar-Nominierung.

1978 konnte der Musiker einen Überraschungserfolg landen. Seine Disco-Version von „Amor Amor Amor“ konnte sich in den internationalen Charts platzieren; das dazugehörige Album verkaufte sich ausgezeichnet.

Später komponierte der Entertainer auch klassische Musik; Sinfonien, Suiten, selbst Kammermusik.

Alles in allem dürfte McKuen ca. 200 Alben veröffentlicht haben, die teilweise mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden.

Seine Songs sangen Weltstars wie Perry Como, Madonna, Petula Clark, Dusty Springfield, Andy Williams oder Johnny Mathis.

McKuen starb am 29. Januar 2015 in Beverly Hills im Alter von 81 Jahren.

Demis Roussos gestorben 27. Januar 2015

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Der Sänger Demis Roussos, am 15. Juni 1946 in Alexandria (Ägypten) geboren, jedoch griechischer Abstammung ist tot.

1968 gründete er zusammen mit dem Musiker Vangelis die Gruppe „Aphrodite´s Child“, mit der er u.a. die Hits „Rain and Tears“ und „Spring, Summer, Winter and Fall“ hatte.

Nach 1970 startete Roussos eine Solokarriere; 1973 konnte er mit dem Titel „Goodbye My Love Goodbye“ einen Nummer-Eins-Hit in Deutschland landen. Bis heute zählt der Song zu den bekanntesten Oldies des deutschen Schlagers.

Bekannte deutsche Hits von ihm waren u.a. „Schönes Mädchen aus Arcadia“ oder „Schön wie Mona Lisa“.

Weitere Hits folgten, Roussos konnte sich schliesslich als internationaler Schlagerstar etablieren.

Seine Single „Forever and Ever“ kam in die Hitparaden diverser Länder.

In den 1980er Jahren konnte Demis Roussos vor allem in Frankreich ein großes Comeback feiern.

2008 feierte der Sänger sein 40jähriges Bühnenjubiläum.

Er starb am 25. Januar 2015 in Athen.

2014 im Rückblick 29. Dezember 2014

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 1.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 25 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

„Glamrock“-Star Alvin Stardust ist tot 23. Oktober 2014

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„Glamrock“ nannte man in den frühen 1970er Jahren seine Musik.

Mit Hits wie „My Coo Ca Choo“ oder „Jealous Mind“ und seinem schwarzen Lederoutfit stürmte er die Hitparaden.

Bernard Jewry, besser bekannt als Alvin Stardust starb heute im Alter von 72 Jahren.

Bereits 1961 hatte er sich als Sänger der Gruppe „Shane Fenton & The Fentones“ erste Sporen verdient und konnte mit dieser Band ein Jahr später einen Top-20-Hit mit dem Song „Cindy´s Birthday“ landen.

Später kümmerte er sich als Manager um Interpreten wie Lulu oder die Hollies.

Nach der Glamrock-Erfolgsphase konnte Stardust zwischen 1981 und 1985 noch mehrmals in die Hitparaden zurückkehren. Mit seinem „I Feel like Buddy Holly“ kletterte er in den britischen Charts bspw. bis auf Platz 7.

Als Schauspieler und Musicaldarsteller arbeitete er in Großbritannien bis vor wenigen Jahren weiter.

Zuletzt plante er ein Schallplattencomeback. Im Herbst 2014 sollte sein erstes Studioalbum nach 30 Jahren erscheinen.

TV-Legende Joachim Fuchsberger gestorben 11. September 2014

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Einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Film- und Fernsehstars ist tot.

Joachim Fuchsberger (geboren am 11. März 1927 in Stuttgart) wurde 87 Jahre alt.

Nach dem Kriege startete er seine Karriere beim Bayerischen Rundfunk als Hörfunksprecher. 1951 heiratete er die damals sehr populäre Sängerin Gitta Lind, für die er auch Schlagertexte verfasste.

1954 heiratete er die Schauspielerin Gundula Korte.

Mit seiner Rolle in der dreiteiligen Kinoverfilmung „08/15“ wurde Fuchsberger einem Millionenpublikum bekannt.

Diese Popularität steigerte sich in den Folgejahren noch durch sein Mitwirken in der legendären „Edgar Wallace“-Reihe. Für den Film konnte der Schauspieler auch international eingesetzt werden.

Nebenher arbeitete er bereits ab 1960 für das Fernsehen als Showmaster; zunächst in „Nur nicht nervös werden“.

1972 wurde der Schauspieler Stadionsprecher bei den Olympischen Spielen in München.

Kurz danach begann mit der Sendung „Der heisse Draht“ eine lange Reihe von Fernseherfolgen.

„Spiel mit mir“, „Auf los geht´s los“, „Heut´ abend“ und „Ja oder Nein“ hiessen seine Shows.

Allein die Talkshow „Heut´ abend“ moderierte er über 300 Mal.

Auch als Dokumentarfilmer konnte sich Fuchsberger einen Namen machen – mit seiner langjährigen Reihe „Terra Australis“ brachte er den Fernsehzuschauern den 5. Kontinent näher.

Ab Mitte der 1990er Jahre war der vielseitige Künstler dann wieder vermehrt als Schauspieler zu sehen; zuletzt in dem immens erfolgreichen Fernsehfilm „Die Spätzünder“.

Joachim Fuchsberger starb am 11. September 2014 in Grünwald bei München.

Manfred Sexauer ist tot 21. Juli 2014

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Mit Manfred Sexauer sass ein Wissender am MIkrofon.

Der am 02. August 1930 in Baden-Baden geborene Moderator entwickelte vor allem für den Saarländischen Rundfunk in den 1960er Jahren verschiedene Formate, die über viele Jahre sehr erfolgreich ausgestrahlt wurden.

Eine seiner ersten Sendereihen „Hallo Twen“ war ab 1965 Vorreiter für viele ähnliche Sendungen.

Auch im Fernsehen wollte man auf den Musikexperten nicht verzichten; zwischen 1972 und 1984 führte er für die ARD durch den „Musikladen“; anschliessend moderierte er die Preisverleihungen der „Goldenen Europa“.

Für sein soziales Engagement  bezgl. der SOS-Kinderdörfer wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Ab 2007 war Manfred Sexauer in verschiedenen Radiosendern mit nostalgischen Sendeformaten zu hören, zuletzt 2013 bei „PopStop“.

Sexauers Musikwissen und seine Moderatorenkompetenz waren bis zum Schluss unverzichtbar.

Der Moderator starb am 20. Juli 2014 in Saarbrücken.

TV-Legende Dietmar Schönherr gestorben 18. Juli 2014

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Der vielseitige Schauspieler, Sänger und Fernsehmoderator Dietmar Schönherr ist tot.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass uns mit ihm eine legendäre Medienpersönlichkeit verlassen hat.

Am 17. Mai 1926 in Innsbruck als Dietmar Otto Edler von Schönleiten geboren, machte der junge Künstler erste Erfahrungen als Sprecher und Moderator beim Hörfunk in Österreich und später beim WDR in Köln.

Seine Karriere als Schauspieler bezog sich nicht nur auf seine Theatertätigkeit sondern liess ihn auch in über 100 Kinofilmen und noch mehr Fernsehproduktionen mitwirken.

Der Schauspieler stieg auch ins Synchrongeschäft ein und lieh dem Kultstar James Dean seine Stimme – und zwar sehr erfolgreich.

Was nur wenige wissen: Schönherr besang auch eine Reihe von Schallplatten und konnte ab Ende der 1950er Jahre auf dem Philips-Label, später auf Ariola, mit Titeln wie „Nacht in Soho“, „Riskier´n wir einen Blick“ oder „Ich geh durch die Nacht“ zumindest Achtungserfolge erzielen.

Mit der dänischen Sängerin Vivi Bach, die er 1965 heiratete, nahm er auch einige Duette auf („Sole Sole Sole“, „Tanz doch wieder mal mit mir“).

Den ersten Schritt zur Fernsehlegende tat Schönherr 1967, als er die Rolle des „Commander MacLane“ in der ARD-Serie „Raumpatrouille“ übernahm. Die Reihe zählt bis heute zu den Highlights der TV-Geschichte.

Zur Einführung des Farbfernsehens in Deutschland begeisterten Vivi Bach und Dietmar Schönherr 1967 und 1969 mit ihrer Moderation der „Gala-Abende der Schallplatte Berlin“. Solo präsentierte Schönherr 1968 den ZDF-Nightclub.

Daraus ergaben sich kurze Zeit später weitere Möglichkeiten – denn:

Ab 1969 moderierte er, ebenfalls gemeinsam mit seiner Frau, die Show „Wünsch Dir Was“; ein seinerzeit innovatives neuartiges und nicht zu vergessen zeitkritisches Familienspiel, das bis 1972 im Programm des ZDF lief. Viele unvergessene Momente entstammen dieser Sendung, die auch heute noch anlässlich von Rückblicken gezeigt werden.

Nur ein Jahr nach dem Ende von „Wünsch Dir Was“ präsentierte Dietmar Schönherr als erster Moderator eine deutsche Fernseh-Talkshow. „Je später der Abend“ startete 1973 in der ARD und gilt bis heute als „Mutter aller Talksendungen“.

Die 1980er Jahre führten den Künstler nach Nicaragua, wo er sich politisch und sozial engagierte und mehrere Solidaritätsprojekte, u.a. ein Kulturzentrum, mit Rat, Tat und Geld unterstütze.

Dietmar Schönherr starb am 18. Juli 2014 im Alter von 88 Jahren auf Ibiza.

Edgar Froese wird 70 6. Juni 2014

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Einer der Pioniere der elektronischen Musik, der Gründer der Band „Tangerine Dream“, Edgar Froese (geb. am 06. Juni 1944 in Tilsit) wird heute 70 Jahre alt.

Ein Besuch bei dem berühmten Künstler Salvador Dali inspirierte ihn zur Gründung der innovativen Gruppe, die im September 1967 erfolgte und mit der er an die achtzig Alben veröffentlichte, u.a. auch Soundtracks (bspw. „Kamikaze 1989“, Regie: Rainer Werner Fassbinder, 1982).

Bei „Tangerine Dream“ gab es ständig wechselnde Formationen, u.a. sind wohl Klaus Schulze, Peter Baumann und Christopher Franke als wichtigste Mitglieder zu nennen.

Froese brachte ab 1974 auch Soloalben heraus.

Schon 1965 hatte Froese mit der Band „The Ones“ seine musikalische Laufbahn begonnen. Leider blieb der Erfolg dieser Gruppe, die R&B und Rock´n Roll spielte, aus.

Mit seinen Soloprojekten ist Edgar Froese bis heute aktiv geblieben. Seine bislang letzte CD aus dem Jahre 2005 heisst „Dalinetopia“.

Für das Jahr 2015 plant Froese die Veröffentlichung seiner Lebenserinnerungen.

Die Band „Tangerine Dream“ ist weiterhin aktiv und unternimmt Tourneen durch viele wichtige Städte der Welt.